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Tischthema #11 »Zeitschriften« mit Nikolaus Albrecht: Download
Tischthema #11 Tonspur »Zeitschriften« mit Nikolaus Albrecht: DownloadIn dieser Sendung geht’s um Zeitschriften. Zu Gast ist Nikolaus Albrecht, Chefredakteur der Glamour. Wir sprechen über das Blatt machen, unterschätzte Bilder, sowie Modetrends und Traumsingles mit Nutzwert. Und Vanity Fair? Kommt auch zur Sprache, allerdings ohne zu wissen das uns der zukünftige Chefredakteur gegenübersitzt – ob er es schon wusste?
Links zum »TT« #11
Website von Glamour
Website von Vanity Fair
6 responses so far ↓
1 Ossi // Mrz 11, 2008 at
Schöne Folge, interessante Themen. Für meine Ohren klingt es nur irgendwie recht lustig, wenn drei Männer Frauenthemen diskutieren. Mit der VF hat euch bestimmt einfach zappeln lassen.
Sucht euch nächstens aber mal Gäste, die auch was Essen. Oder sperrt sie erstmal einen halben Tag ohne Essen ein.
2 admin // Mrz 11, 2008 at
Gut beobachtet: die Brotzeitverweigerung ist ein ganz neues Phänomen beim »TT«. Früher wurde noch ordentlich zugelangt – aber da war ja eh alles besser. Wir werden mal eine Arbeitsgruppe gründen die sich mit dem Thema befasst
3 Ossi // Mrz 11, 2008 at
Arbeitsgruppe ist immer gut. Da kann man dann Meetings machen. Immer wenn ich keine Lust auf arbeiten habe, gehe ich in Meetings.
Interessant war Albrechts Meinung zum “PR content”. Da treffen wohl Sichtweisen aufeinander, die durch die Gleichzeitigkeit der Ereignisse nicht immer klar zu entscheiden sind. Vor Weihnachten muss man über neue Parfums berichten - und die kommen auch zu dieser Zeit raus und da gibt es natürlich Pressemeldungen. Eigentlich auch egal, denn es sind ja auch keine weltbewegenden Themen.
4 admin // Mrz 11, 2008 at
Ich bin wirklich geneigt denen in Sachen PR-Inhalte keinen bösen Willen zu unterstellen. Wirklich schlimm sind von der PR lancierte Themen eigentlich nur in den Magazinen die keine große Öffentlichkeite erreichen: Also Fachmagazine oder billige Kopien von größeren Titeln wie Glamour.
5 Karrierebibel // Mrz 12, 2008 at
Dass Albrecht das Brot verweigert, hat einen guten Grund: Er muss reden. Und es sieht einfach nicht besonders elegant aus, mit vollem Mund zu sprechen (und man verstehts nicht). Und für die Zuschauer wären die Pausen eher langweilig: kauende Chefreds… naja. Es zeugt also eher von guten Manieren und Professionalität, dass Euer Interviewpartner seine ungeteilte Aufmerksamkeit Euren Fragen widmet.
Vielleicht war der Aufschnitt aber auch einfach nicht lecker. Könnte natürlich auch sein. :))
6 admin // Mrz 12, 2008 at
Na na na… da wird doch wohl nicht ernsthaft an der kulinarischen Güte der Tischthema-Kombüse gezweifelt!
Aber Du hast schon recht: Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen Speisetätigkeit und ihrer Professionalität im Umgang mit Medien bei unseren Gästen. Lässt sich übrigens auch ganz deutlich am Verhalten nach Abschalten der Kamera festmachen: da blüht so mancher nochmal richtig auf.
Die Big-Mac-Sequenz mit Michael Westphal gleich beim Einstieg ins »TT« #05 gehört dennoch zu meinen All-time-Favorites.
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